Kontaktzeiten

Mo, Di, Mi & Fr:

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Do:

 9.00 - 18.00 Uhr

 

Beratungstermine sind nach Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten, am Wochenende sowie selbstverständlich auch vor Ort beim Mandanten möglich.

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Beschuldigtenvernehmung

Als Beschuldigter im Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitsverfahren haben Sie grundsätzlich das Recht zu schweigen. Das Recht zu Schweigen darf nicht gegen Sie ausgelegt werden.

Im deutschen Recht gilt der Grundsatz, dass niemand sich selbst anklagen muss. Einem Beschuldigten ist daher stets anzuraten von seinem Schweigerecht Gebrauch zu machen, um sich nicht durch unbedachte Äußerungen oder unglückliche Formulierungen selbst zu belasten.

Der Beschuldigte hat jederzeit das Recht, einen Verteidiger zurate zu ziehen.

Zu einer Beschuldigtenvernehmung, zu welcher Sie von der Polizei vorgeladen wurden, sind Sie nicht verpflichtet zu erscheinen.

Erhalten Sie eine Vorladung zur Beschuldigtenvernehmung von der Staatsanwaltschaft oder dem Ermittlungsrichter, sind Sie verpflichtet zu erscheinen.

Aber auch in diesem Fall gilt, Sie können schweigen und müssen sich nicht selbst belasten. Sie sind einzig dazu verpflichtet die nach § 111 Abs. 1 OWiG notwendigen Angaben zur Person zum Zweck der Identitätsfeststellung anzugeben.

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